Die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst 1993

Textfragment von 1958

Zu einer eigenen kleinen Stadt hat sich die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst ausgewachsen. Klein-Amerika, wie es im Volksmund genannt wird, beherbergt in 131 Häusern mit rd. 1900 Wohnungen, davon 78 größere Standard-Wohnblöcke zu je 18 Wohnungen, sowie in 50 Ein- und Zweifamilienhäusern etwa 8000 Amerikaner, Angehörige der US-Streitkräfte und ihre Familien. Eine Volksschule, die Platz für 500 Kinder hat, eine höhere Schule, ein Knaben- und Mädchenpensionat, Kindergärten, Spielplätze, ein Lichtspieltheater für 500 Besucher und ein Klubheim sowie ein Fernheizwerk sind Bestandteile der Wohnsiedlung, die in grosszügig angelegte GrünflaÅNchen am Waldrand eingebettet liegt und durch ein breites Ringstraßensystem mit weiten Parkstreifen erschlossen wird. Ihre Krönung fand die Siedlung durch die Inbetriebnahme eines vom Bund errichteten modernen Krankenhauses, bestehend aus einem Behandlungsbau mit neuzeitlichst ausgestatteten Operationssälen und Laboratorien und einem besteingerichteten Bettenbau für 300 Kranke. Die Errichtung dieser Siedlung ermöglichte es, daß zahlreiche deutsche Familien in ihre bisher von der Besatzungsmacht beschlagnahmten Wohnungen zurückkehren konnten. Nach Eröffnung des neuen US-Krankenhauses konnte das ebenfalls beschlagnahmte stadteigene Schwabinger Krankenhaus wieder völligfür die deutsche Zivilbevölkerung freigemacht werden. Später einmal soll die ganze Siedlung mit allen ihrenEinrichtungen in deutsche Hände übergehen.

München setzt Stein auf Stein, 1958 ...  

 
 

Die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst 1993

Textfragment von 1958

Zu einer eigenen kleinen Stadt hat sich die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst ausgewachsen. Klein-Amerika, wie es im Volksmund genannt wird, beherbergt in 131 Häusern mit rd. 1900 Wohnungen, davon 78 größere Standard-Wohnblöcke zu je 18 Wohnungen, sowie in 50 Ein- und Zweifamilienhäusern etwa 8000 Amerikaner, Angehörige der US-Streitkräfte und ihre Familien. Eine Volksschule, die Platz für 500 Kinder hat, eine höhere Schule, ein Knaben- und Mädchenpensionat, Kindergärten, Spielplätze, ein Lichtspieltheater für 500 Besucher und ein Klubheim sowie ein Fernheizwerk sind Bestandteile der Wohnsiedlung, die in grosszügig angelegte GrünflaÅNchen am Waldrand eingebettet liegt und durch ein breites Ringstraßensystem mit weiten Parkstreifen erschlossen wird. Ihre Krönung fand die Siedlung durch die Inbetriebnahme eines vom Bund errichteten modernen Krankenhauses, bestehend aus einem Behandlungsbau mit neuzeitlichst ausgestatteten Operationssälen und Laboratorien und einem besteingerichteten Bettenbau für 300 Kranke. Die Errichtung dieser Siedlung ermöglichte es, daß zahlreiche deutsche Familien in ihre bisher von der Besatzungsmacht beschlagnahmten Wohnungen zurückkehren konnten. Nach Eröffnung des neuen US-Krankenhauses konnte das ebenfalls beschlagnahmte stadteigene Schwabinger Krankenhaus wieder völligfür die deutsche Zivilbevölkerung freigemacht werden. Später einmal soll die ganze Siedlung mit allen ihrenEinrichtungen in deutsche Hände übergehen.

München setzt Stein auf Stein, 1958 ...  

 
 

Die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst 1993

Textfragment von 1958

Zu einer eigenen kleinen Stadt hat sich die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst ausgewachsen. Klein-Amerika, wie es im Volksmund genannt wird, beherbergt in 131 Häusern mit rd. 1900 Wohnungen, davon 78 größere Standard-Wohnblöcke zu je 18 Wohnungen, sowie in 50 Ein- und Zweifamilienhäusern etwa 8000 Amerikaner, Angehörige der US-Streitkräfte und ihre Familien. Eine Volksschule, die Platz für 500 Kinder hat, eine höhere Schule, ein Knaben- und Mädchenpensionat, Kindergärten, Spielplätze, ein Lichtspieltheater für 500 Besucher und ein Klubheim sowie ein Fernheizwerk sind Bestandteile der Wohnsiedlung, die in grosszügig angelegte GrünflaÅNchen am Waldrand eingebettet liegt und durch ein breites Ringstraßensystem mit weiten Parkstreifen erschlossen wird. Ihre Krönung fand die Siedlung durch die Inbetriebnahme eines vom Bund errichteten modernen Krankenhauses, bestehend aus einem Behandlungsbau mit neuzeitlichst ausgestatteten Operationssälen und Laboratorien und einem besteingerichteten Bettenbau für 300 Kranke. Die Errichtung dieser Siedlung ermöglichte es, daß zahlreiche deutsche Familien in ihre bisher von der Besatzungsmacht beschlagnahmten Wohnungen zurückkehren konnten. Nach Eröffnung des neuen US-Krankenhauses konnte das ebenfalls beschlagnahmte stadteigene Schwabinger Krankenhaus wieder völligfür die deutsche Zivilbevölkerung freigemacht werden. Später einmal soll die ganze Siedlung mit allen ihrenEinrichtungen in deutsche Hände übergehen.

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Die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst 1993

Textfragment von 1958

Zu einer eigenen kleinen Stadt hat sich die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst ausgewachsen. Klein-Amerika, wie es im Volksmund genannt wird, beherbergt in 131 Häusern mit rd. 1900 Wohnungen, davon 78 größere Standard-Wohnblöcke zu je 18 Wohnungen, sowie in 50 Ein- und Zweifamilienhäusern etwa 8000 Amerikaner, Angehörige der US-Streitkräfte und ihre Familien. Eine Volksschule, die Platz für 500 Kinder hat, eine höhere Schule, ein Knaben- und Mädchenpensionat, Kindergärten, Spielplätze, ein Lichtspieltheater für 500 Besucher und ein Klubheim sowie ein Fernheizwerk sind Bestandteile der Wohnsiedlung, die in grosszügig angelegte GrünflaÅNchen am Waldrand eingebettet liegt und durch ein breites Ringstraßensystem mit weiten Parkstreifen erschlossen wird. Ihre Krönung fand die Siedlung durch die Inbetriebnahme eines vom Bund errichteten modernen Krankenhauses, bestehend aus einem Behandlungsbau mit neuzeitlichst ausgestatteten Operationssälen und Laboratorien und einem besteingerichteten Bettenbau für 300 Kranke. Die Errichtung dieser Siedlung ermöglichte es, daß zahlreiche deutsche Familien in ihre bisher von der Besatzungsmacht beschlagnahmten Wohnungen zurückkehren konnten. Nach Eröffnung des neuen US-Krankenhauses konnte das ebenfalls beschlagnahmte stadteigene Schwabinger Krankenhaus wieder völligfür die deutsche Zivilbevölkerung freigemacht werden. Später einmal soll die ganze Siedlung mit allen ihrenEinrichtungen in deutsche Hände übergehen.

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Die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst 1993

Textfragment von 1958

Zu einer eigenen kleinen Stadt hat sich die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst ausgewachsen. Klein-Amerika, wie es im Volksmund genannt wird, beherbergt in 131 Häusern mit rd. 1900 Wohnungen, davon 78 größere Standard-Wohnblöcke zu je 18 Wohnungen, sowie in 50 Ein- und Zweifamilienhäusern etwa 8000 Amerikaner, Angehörige der US-Streitkräfte und ihre Familien. Eine Volksschule, die Platz für 500 Kinder hat, eine höhere Schule, ein Knaben- und Mädchenpensionat, Kindergärten, Spielplätze, ein Lichtspieltheater für 500 Besucher und ein Klubheim sowie ein Fernheizwerk sind Bestandteile der Wohnsiedlung, die in grosszügig angelegte GrünflaÅNchen am Waldrand eingebettet liegt und durch ein breites Ringstraßensystem mit weiten Parkstreifen erschlossen wird. Ihre Krönung fand die Siedlung durch die Inbetriebnahme eines vom Bund errichteten modernen Krankenhauses, bestehend aus einem Behandlungsbau mit neuzeitlichst ausgestatteten Operationssälen und Laboratorien und einem besteingerichteten Bettenbau für 300 Kranke. Die Errichtung dieser Siedlung ermöglichte es, daß zahlreiche deutsche Familien in ihre bisher von der Besatzungsmacht beschlagnahmten Wohnungen zurückkehren konnten. Nach Eröffnung des neuen US-Krankenhauses konnte das ebenfalls beschlagnahmte stadteigene Schwabinger Krankenhaus wieder völligfür die deutsche Zivilbevölkerung freigemacht werden. Später einmal soll die ganze Siedlung mit allen ihrenEinrichtungen in deutsche Hände übergehen.

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