Constantinopel

Türkeireise 2007 ...  

 
 

Die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst 1993

Textfragment von 1958

Zu einer eigenen kleinen Stadt hat sich die Amerikanersiedlung am Perlacher Forst ausgewachsen. Klein-Amerika, wie es im Volksmund genannt wird, beherbergt in 131 Häusern mit rd. 1900 Wohnungen, davon 78 größere Standard-Wohnblöcke zu je 18 Wohnungen, sowie in 50 Ein- und Zweifamilienhäusern etwa 8000 Amerikaner, Angehörige der US-Streitkräfte und ihre Familien. Eine Volksschule, die Platz für 500 Kinder hat, eine höhere Schule, ein Knaben- und Mädchenpensionat, Kindergärten, Spielplätze, ein Lichtspieltheater für 500 Besucher und ein Klubheim sowie ein Fernheizwerk sind Bestandteile der Wohnsiedlung, die in grosszügig angelegte GrünflaÅNchen am Waldrand eingebettet liegt und durch ein breites Ringstraßensystem mit weiten Parkstreifen erschlossen wird. Ihre Krönung fand die Siedlung durch die Inbetriebnahme eines vom Bund errichteten modernen Krankenhauses, bestehend aus einem Behandlungsbau mit neuzeitlichst ausgestatteten Operationssälen und Laboratorien und einem besteingerichteten Bettenbau für 300 Kranke. Die Errichtung dieser Siedlung ermöglichte es, daß zahlreiche deutsche Familien in ihre bisher von der Besatzungsmacht beschlagnahmten Wohnungen zurückkehren konnten. Nach Eröffnung des neuen US-Krankenhauses konnte das ebenfalls beschlagnahmte stadteigene Schwabinger Krankenhaus wieder völligfür die deutsche Zivilbevölkerung freigemacht werden. Später einmal soll die ganze Siedlung mit allen ihrenEinrichtungen in deutsche Hände übergehen.

München setzt Stein auf Stein, 1958 ...  

 
 

Siedlungen 1992

Dokumentarische, verfremdende Arbeit über Siedlungen aus den 30er und 40er Jahren
anhand alte Stadtpläne aus dem Stadtarchiv München.

 
 

Architekturprojekt Deutschland 1992-1997

Deutschlandweites Projekt zur Bestandsaufnahme unterschiedlicher Architekturauffassungen im Nachkriegs-Deutschland bewusst kleinformatige Arbeiten.
Hier am Beispiel von Langenhagen bei Hannover.

 
 

Allach

Wohnen nach 1945 am Stadtrand von München

 
 

Kunstverein Langenhagen 1992

Ungewöhnliche Sicht auf die Wohnbauzeile am Saarweg.

Eine neue Realität

Kunstverein zeigt Arbeiten von Ulrich Schmitt

"Saarweg" heißt die Fotoarbeit von Ulrich Schmltt, die der
Langenhagener Kunstverein zur Zeit in seiner Kleinen Galerie
am Söseweg zeigt.
Wie der Titel erahnen läßt, nahm sich der Münchner Künstler eben
diese Straße vor die Linse. Das Ergebnis wirkt beim ersten
Anschauen ausgesprochen schlicht und einfach.
Auf fünf Meter Länge und ein Meter Höhe bildet Schmitt
zwei Gebäudekomplexe ab. Doch simpel ist das ganz ...